Motivation. Komfortzone

Motivation zum Verlassen der Bequemlichkeit

Oft fragen mich die Menschen wie ich es schaffe, solche Landschaftsfotos zu machen.

Darauf antworte ich dann, “ich verlasse die Komfortzone, stehe früh auf und gehe dort hin, wo andere nicht hingehen.”

Ein wichtiger Aspekt neben der Technik ist die Liebe zur Fotografie und Hingabe, die mich antreibt, den Wecker auf Zeiten zu stellen, zu denen der Nichtfotograf noch im warmen Bett liegt. Wenn das Licht noch weich ist, die Farben des Morgens zart, dann ist das nicht erst um neun Uhr sondern oft in der nautischen Dämmerung, die je nach Jahreszeit und der geografischen Position von 04:30-07:30 Uhr sein kann. Dazu kommt noch die Anreisezeit zur Location und ich stehe oft mitten in der Nacht auf, um meine Fotos realisieren zu können. Das ist Teil eins der Komfortzone. Oft ist es beschwerlich, einen besonders interessanten Fotospot zu erreichen. Ich muss zugeben, dass ich mir gegenüber zwar wenig Gnade kenne, jedoch meine Fußmärsche auf maximal eine Stunde pro Strecke definiere. Flüsse müssen überquert werden, Berge erklommen, durch Dickicht wird sich durchgeqält. Eine Hütte steht weit entfernt, der Tiefschnee steht zwischen mir und ihr, doch ich will dort hin. Dabei ist die Ausrüstung schwer und der Wind eisig.

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